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Pressespiegel

Die Rheinpfalz

Zum Konzert in Worms mit Weißheimer Liedern u.a.:
"Wunderbar gelang es der Sängerin Julia Oesch die Lieder mit Leben zu erfüllen. Mit kraftvoller Stimme, völliger Intonationssicherheit, auch bei schwierigen Sprüngen, perfekter Atemtechnik und besonders durch abwechslungsreiche Klangfarben wurde sie den verschiedenen Stimmungen der Komposition gerecht. Noch stärker beeindruckte sie mit Liedern von Richard Wagners Fünf Gesängen nach Gedichten von Mathilde Wesendonck. Es war bemerkenswert, wie sie ihre enorme dynamische Wandlungsfähigkeit ohne Übertreibungen einsetzte, selbst bei Spitzentönen zu zartem Pinao fähig war und tiefe Töne, wenn angebracht, sich klangvoll entfalten ließ."

2016

Der Bote

Zum Liederabend auf Schloss Grünsberg (bei Nürnberg):
"Julia Oesch zeigte die ganze Bandbreite ihres Könnens: zarteste pianissimi, teilweise zu Tränen rührend, scheue Mädchenhaftigkeit, aber auch jubelndes Bekenntnis zur Liebe, schelmenhafte Neckigkeit und große Emphase. Die Sängerin zog alle Register ihrer Kunst, am feinsten aber waren die legati im pianissimo und das in völliger Wortverständlickeit. In Jens Barnieck hatte sie den kongenialen Partner, man spürte deutlich, dass diese beiden schon lange miteinander arbeiten und sich wunderbar verstehen."

2016

 

Die Rheinpfalz

Zum Liederabend in Worms mit Wagners Wesendonck-Liedern:
„Begleitet von einem hervorragenden Jens Barnieck am Klavier, erfasste die Mezzosopranistin Julia Oesch mit ihrer schönen, warmen Stimme alle Nuancen dieser Leidenschaft, ungestüm, verzweifelt, aber auch träumerisch weich und voller Zartheit. Dabei meisterte sie die musikalischen Herausforderungen souverän.“

2013

Nibelungenkurier

Zum Elias von Mendelssohn-Bartholdy in Worms:
„Julia Oesch (Alt) zeigte sich dramatisch-böse als Isebel und von bestrickender, tiefgründiger Süße als Engel, der den resignierten Elias wieder aufrichtet.“

2010

Der Neue Merker

Fliegender Holländer von Wagner an der Staatsoper München:
„Frau Mary ist bei Julia Oesch eher eine gute Freundin (und äußerlich fast eine Schwester von Senta), denn eine biedere Haushälterin. Mit ihrem satten Mezzo führte sie aber dennoch gekonnt das Heer der Mädchen und Frauen.“

2009

Die Rheinpfalz

Zum Liederabend in Kaiserslautern:
„… ereignete sich am Freitagabend im Theodor-Zink-Museum eine konzertante Sensation: Die deutsche Altistin Julia Oesch mit internationaler Opernerfahrung auf bedeutenden Bühnen und ihr pianistischer Begleiter Jens Barnieck sorgten mit ausgewählten Liedern zu einem interessanten Leitthema für Furore. Die Zigeunermelodien Dvoraks bildeten einen programmatischen Schwerpunkt. In sieben Liedern aus diesem Zyklus verzauberte die Altistin ihr Publikum, nahm es mit auf den Flügeln des Gesangs in höhere Gefilde und empfahl sich als eine der interessantesten Sängerinnen in unserer Region. Hohe gestalterische Intensität und tonliche Expressivität zeichnen ihre Vorträge aus, bei denen sie alle Geheimnisse ihrer ergreifenden Ausdruckskunst öffnet. Das Negro Spiritual Sometimes I feel like a motherless chile hat man so authentisch, so ausdrucksstark in der Verzweiflung bislang nur von Farbigen gehört. Doch auch in diesem Genre identifiziert sich Oesch so eindringlich mit Text und Musik, dass man glaubt, es sei eigens für sie geschrieben. In weiteren Klangbeispielen gelangen der gefragten Opernsängerin (Staatsoper München, Theater an der Wien, Opernbühne Venedig) eine Glanzleistung.“

2009

Opernglas

Zur Götterdämmerung von Wagner am Teatro Saõ Carlos in Lissabon:
„Da bewegt sich zur Waltrauten-Erzählung der schlank und bruchlos intonierenden Julia Oesch ein Trauerzug der Götter in Zeitlupentempo über die Bühne.“

2009

Der Neue Merker

„Julia Oesch sang eine sehr kultivierte Waltraute mit farbigem Mezzo, hervorragender Diktion und schönen Höhen. Sie kam elegant auf ihrem Ross, auf der Schulter eines jungen Mannes, hereingeritten.“

2009

Opernglas

Zu Das Rheingold von Wagner an der Staatsoper Hannover:
„Als Fricka war Julia Oesch eingesprungen, mit warmem, klangschönem Mezzosopran hatte sie so gar nichts Matronenhaftes und passt optisch perfekt an die Seite des juvenilen Gatten.“

2009